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Wildlife Auerhahn

Bundespreissieger Berufsfotografie 2023

Bundespreissieger

Berufsfotografie 2023

NATUR / TIERWELT

Dem Auerhahn während der Balzzeit auf der Spur. Diese Workshops werden entweder als Einzelworkshops angeboten oder max. 2-3 Teilnehmer, da wir das Habitat der sensiblen Auerhähne nicht über Gebühr stören möchten und den Tieren den nötigen Respekt und Ruhe gönnen. Dieses Revier ist anschließend für jeden Teilnehmer tabu und darf nicht mehr im Alleingang betreten werden.

Wir müssen am Vorabend schon in der Nähe des Balzplatzes sein und der Treffpunkt wird kurz vor dem Termin bekanntgegeben. Empfehlenswert sind zwei Tage, da nicht jeder Tag gleich abläuft und funktioniert. Bei zwei Tagen sind die Chancen halt doppelt so hoch, tolle Momente zu erwischen. Was ich schon garantieren kann, dass jeder Auerhähne vor die Linse bekommt. Aber die Distanz liegt nicht in meiner Hand.


Klassischer Ansitz aus dem Tarnzelt

Die Tour wird vorwiegend in der Zeit von Anfang April bis Anfang Mai durchgeführt, je nach Witterung und Temperatur. Je nach Wettersituation muss dementsprechend die Kleidung ausgewählt werden.

Warme und gute Wanderschuhe sind unabdingbar und beim Gewand empfehle ich viele Schichten (Zwiebellook) zu verwenden. Auch beheizbares Gewand ist eine Alternative und dann von Vorteil, wenn man am Ansitz über mehrere Stunden sitzt. Schon bei 0°C beginnt man oft schon nach einer Stunde zu frösteln.

Wir fahren von unserer Unterkunft ca. 30 Minuten ins Habitat des Auerwildes und gehen dann nochmal ca. 20-30 Minuten zu Fuß den Rest des moderat steilen Weges hoch. Grundkondition sollte vorhanden sein.

Wir fotografieren aus Tarnzelten, welche schon aufgebaut sind und nach meinem Ermessen an einer sehr gut frequentierten Stelle. 
Wir müssen so schnell als möglich und so leise wie möglich in unsere Zelte, um die Hähne von ihren Schlafbäumen nicht zu vertreiben, welche teilweise sehr nahe sind.
Eine Stunde vor Sonnenaufgang zur blauen Stunde beginnen die Hähne mit der Baumbalz auf ihren Schlafbäumen. Sie präsentieren uns dabei ihre musikalischen Strophen. Diese bestehen aus dem "Knappen - Glöckeln - Hauptschlag - Schleifen" 

 

Sehr oft sind sie dabei in unmittelbarer Nähe und wir kommen dabei in den Genuss alle Strophen über teilweise 30 Minuten. Langsam erwachen dann auch die Singvögel und es entsteht ein wunderbares Klangerlebnis und Konzert im immer heller werdenden Wald. Eine Symphonie der Natur die ihresgleichen sucht.

Bei Sonnenaufgang gehen die Hähne zur Bodenbalz über. Die Hennen locken mit einem "Gocken" die Hähne und mit viel Glück können wir auch die Hennen beobachten und fotografisch einfangen. Die Balz dauert ca. 3-4 Stunden. Ist sehr stark davon abhängig wie viele Hennen am Platz sind.

Es werden uns dabei 5-10 Hahnen vor die Linse kommen, in der Hauptbalzzeit kann es auch mehr sein. Wobei die Distanz zum Motiv zwischen 20 und 120 m betragen kann. 

 

Es handelt sich um Wildtiere und nicht immer funktionieren diese nach unseren Wunschvorstellungen ☺

Ihr werdet bestens mit Informationen rund um die Natur versorgt werden und auch fotografisch in besten Händen sein.

Anschließend werden wir nochmal unser Quartier aufsuchen, um ein spätes Frühstück einzunehmen und einige Bilder aus unserer Tour auszuwerten und am Laptop zu sichten.
Tipps und Tricks von Manfred Hesch

 

Das Ziel ist ein wunderschöner Tag in der Natur, den Auerhahn und vielleicht auch die Hennen zu sichten. Ein hautnahes Naturerlebnis mit der Möglichkeit zu großartigen Bildern zu kommen, aber auch das intensive Erwachen Natur in ihrem vollen Umfang zu erleben. Von der Baumbalz noch im Dunkeln und der Bodenbalz nach Aufgehen der Sonne, umrahmt von einem tollen Konzert der Singvögel.
 

Die Workshops finden jedes Jahr von ca. 10. April - 5. Mai statt. Dies kann sich je nach Witterung und Balzverhalten jedes Jahr etwas nach vorne oder hinten verschieben. Ich hatte auch schon Ende März meine ersten Ansitze in den letzten Jahren. Mitte April bis Mitte Mai funktionieren aber jedes Jahr sehr gut und die Termine für jede Saison werden rechtzeitig bekanntgegeben und auch immer wieder angepasst (siehe Termintabelle)

TERMINE 2026

Möglich von 10. April - 10. Mai​​

Empfehlenswert sind zwei Tage

10. April 2026 - 2 Plätze frei

11. April 2026 - AUSGEBUCHT
13. April 2026 - AUSGEBUCHT

14. April 2026 - 1 Platz frei

15. April 2026 - 1 Platz frei
16. April 2026 - 1 Platz frei

18. April 2026 - AUSGEBUCHT

19. April 2026 - AUSGEBUCHT

20. April 2026 - AUSGEBUCHT
21. April 2026 - AUSGEBUCHT
22. April 2026 - 1 Platz frei
23. April 2026 - 1 Platz frei
24. April 2026 - 1 Platz frei
25. April 2026 - 1 Platz frei
26: April  2026 - AUSGEBUCHT

01. Mai 2026 - 1 Platz frei
02. Mai 2026 - 1 Platz frei

 

Weitere wenige Termine zwischen 10. April und 05. Mai sind noch möglich. 
 

Ein Tag vorher muss für Anreise eingeplant werden - Ankunft 15.00 Uhr

Impressionen

Die besten Kundenbilder

Dauer

Anreisetag: Am Vortag am Nachmittag ca. 15.00 Uhr, Wir fahren ins Habitat des Auerwildes und bereiten alles für den nächsten Morgen vor, Übernachten in der Nähe der Location
Nächster Tag Ansitz: Tagwache um ca. 3.00 Uhr - Wir fahren 
ca. 30 Minuten ins Habitat von der Unterkunft in die Nähe des Balzplatzes.
Dann ein Fußmarsch von ca. 30min und sind dann ab 04.15 Uhr Morgens am Balzplatz in unseren Zelten

Morgenansitz ca. von 04.00 - ca. 09.00 Uhr
Anschließend Rückmarsch, Frühstück und Analyse der Bilder bis ca. 12.00 Uhr

 

Zielgruppe:

Anfänger / Fortgeschrittene
 

Teilnehmeranzahl:

max. 2-3 Teilnehmer

Teilnahmegebühr / Person € 450,00
Einzelworkshop möglich € 590,00

 

Mitzuführende Ausrüstung:

  • Eigene Spiegelreflexkamera oder Systemkamera, Teleobjektiv ab 100-500mm bei Vollformatkamera, Teleobjektiv 100-300mm bei MFT Kamera und Teleobjektiv 100-500mm bei APSC Kamera

  • Ein UMSTECKEN des Objektives während dem Ansitz ist nicht möglich. Damit würde sehr wahrscheinlich das Auerwild abstreichen.

  • Mein Favorit ist Festbrennweite 400mm und bei Bedarf Konverter. Diesen kann man auch schnell mal aufstecken, ohne das Wild zu beunruhigen.

  • Genug Speicherkarten und volle Akkus, Reserveakku

  • Leichtes Stativ mit Gimbal

  • Eventuell Bodenstativ für Fotografie aus tiefer Position

  • Arca Swiss Montagehalterung für Gimbal

  • Tarnzelt (wird von mir zur Verfügung gestellt)

  • Leichter und niedriger Stuhl, dieser muss geländetauglich sein, vorwiegend ein Dreibein, diese sind geländetauglicher - normale Stühle sind zu sperrig, da ist in den Zelten zu wenig Platz

  • Eine Trinkflasche und Verpflegung für den Morgen, wir kommen erst nach dem Ansitz zum Frühstück

  • Warmes und wasserdichtes Schuhwerk, Handschuhe und warme Winterkleidung (in mehreren Schichten - sogenannter Zwiebellook)

  • Eventuell auch beheizbare Unterwäsche und Weste in Betracht ziehen, hier gebe ich gerne Informationen weiter, welches Equipment sich am besten eignet.

  • Regenjacke

  • Regenschutz für Kamera und Objektiv

  • Fernglas

  • Stirnlampe umschaltbar auf Rotlicht

  • Bitte achtet darauf, dass die Kleidung so geräuscharm und so dunkel wie möglich ist

 

Nicht inkludiert in Teilnahmegebühr ist:

Anfahrt
Eventuelle Übernachtungskosten

Verpflegung

Zusatzgebühren wie z.B. Seilbahngebühren, Skidooanfahrt usw.

Leihequipment gegen Miete:

  • Gimbal € 20,- pro Tag

  • Tarnüberwurf € 12,- pro Tag

  • Bodenstativ € 15,- pro Tag

  • Normales Stativ € 20,- pro Tag

  • Arca Swiss Montageplatte Gitzo, für Gimbal € 12,- pro Tag

  • Sollte sich nach der Tour jemand zu einem Kauf eines Equipments entscheiden, so wird die Mietgebühr für dieses nicht verrechnet oder refundiert.

  • Ein gewisses Kontingent an Leihequipment ist vorhanden, reicht aber nicht, um alle Teilnehmer damit auszustatten. Hier gilt natürlich, wer zuerst reserviert ist am Zug.

ACHTUNG: Es ist nach der Fotopirsch für alle Teilnehmer verboten, dieses Habitat im Alleingang aufzusuchen. Es muss von jedem Teilnehmer eine Erklärung diesbezüglich unterschrieben werden. Ich verbürge mich dafür gegenüber dem Revierbesitzer, dass dies eingehalten wird!!

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