Insekten, Reptilien

Die Insektenfotografie fällt auch unter die Makrofotografie und ist ein spannendes Thema. Setzen Sie sich einfach mal auf eine Wiese, an ein Gewässer oder in einen Wald und verhalten Sie sich ganz ruhig. Beobachten Sie geduldig und aufmerksam Ihre Umgebung. Sie werden sich sehr wundern, wie viel Leben rund um Sie existiert.

Viel wird dabei um das Equipment diskutiert und vieles ist dabei nicht unbedingt notwendig. Ein Makroobjektiv muss es nicht unbedingt sein. Viele Teleobjektive, speziell bei MFT (Micro Four Third) Kameras, können auch wunderbar als Makroobjektive genutzt werden. Dadurch können die Kosten ein wenig reduziert werden, was gerade für Einsteiger ein wichtiger Punkt ist. Man gewinnt auch ein wenig Abstand zum Motiv und die Fluchtgefahr ist wesentlich geringer.

Nachfolgende Bilder von den wunderschönen Libellen, wurden mit der Panasonic GH5 und einer Festbrennweite von 200mm fotografiert.

Die beste Tageszeit für Insektenfotografie ist der frühe Morgen. Das Licht ist noch flach und die Farben kommen noch viel besser gut zur Geltung. Die Insekten sind noch etwas träge und das verschafft ein wenig mehr Zeit für eine gelungen Aufnahme.

Man muss schon ein wenig Geduld mitbringen, denn nicht jede Betätigung des Auslösers bringt ein Erfolgserlebnis. Doch durch die Möglichkeit der hohen Serienbilder heutiger Kameras, steigt die Wahrscheinlichkeit doch um einiges.

Nachfolgend ein paar Bilder, welche uns Einblicke in eine ganz neue Welt eröffnen.

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© Manfred Hesch und © MH-Wildlifephoto und dürfen in keiner Form verwendet werden.

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