Rehkitzrettung

Wir helfen Aktiv bei der Rehkitzrettung mit

Rehwild gehört zu den häufigsten Wildarten in Österreich. Die Geißen sezten in der Regel zwei Kitze in den Monaten Mai und Juni, diese werden sehr häufig im hohen Gras  abgelegt. Ihr gepunktetes Fell, kombiniert mit ihrem natürlichen Verhalten sich ins hohe Gras zu ducken, macht die Kitze nahezu unsichtbar für Fressfeinde.
Dazu kommt auch noch, das sie in den ersten beiden Lebenswochen noch keinen Fluchtinstinkt entwickelt haben.
Der Nachteil dieser Strategie ist aber leider, das auch der Landwirt die Kitze schwer oder gar nicht sieht im hohen Gras. Genau bei Setzzeit ist aber auch die erste Mahd fällig und dadurch werden sehr viele Rehkitze von den Messern der Mähmaschine verstümmelt oder sogar getötet.

 

Bis zu 25.000 tote Rehkitze in Österreich jedes Jahr durch Mähwerke

Um den Mähtod der Kitze zu verhindern, müssen in wenigen Tagen große Flächen abgesucht und die Kitze aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Jäger und Landwirte stoßen hier an Ihre Kapazitätsgrenzen.

Rehkitzrettung | Manfred Hesch Fotografie
Rehkitzrettung | Manfred Hesch Fotografie

Drohneneinsatz

Mit Hilfe unserer mit Wärmebildkamera bestückten Drohne, können wir große Flächen rasch überfliegen. Dabei können wir Wärmequellen, wie beispielsweise Rehkitze, aus der Luft relativ verlässlich aufspüren.